Tuesday, February 4, 2020

✔ Permanent Record: Meine Geschichte


✓ Jetzt Bücher Wissen nach Themen online bestellen! im Test 2020 Permanent Record: Meine Geschichte 





Bisher erst 30-40 Seiten gelesen aber schon gepackt! Super erzählt & vor allem extrem spannend! Detailreicher als der Film und deshalb ein must-read! Muss weiterlesen ... 







Edward Snowden schreibt hier sein Leben nieder und ruft sich so auch wieder in die Erinnerung zurück. Die Menschen vergessen schnell. Sie waren ihm damals dankbar, dass er öffentlich gemacht hat, wie lückenlos Amerikas Geheimdienst nahezu die ganze Welt überwacht. Während die Zeit die Leute hat vieles vergessen lassen, büßt er noch immer für seine Offenheit. Mittlerweile wäre Edward Snowden sogar bereit, sich einem Gerichtsverfahren zu stellen. Aber nichtmal die Aussicht auf ein faires Verfahren bekommt er. Weil es als Hochverrat angesehen wird, was er getan hat. Er gilt der Regierung als Schwerverbrecher.Bereits als kleiner Junge hat er elektrische Geräte zuhause manipuliert, damals noch aus Eigeninteresse. Jede freie Minute hat er im Alter von 12 Jahren vor seinem Computer verbracht. Snowden schreibt von den Ereignissen rund um den 11.September und wie ab diesem Zeitpunkt die nationale Sicherheit oberste Priorität im Land genoss. Er erzählt, dass er sich aus Patriotismus zur Armee gemeldet hat. Durch einen Unfall beim Militärdienst musste er sich aber anders orientieren und begann seine Laufbahn bei der CIA. Obwohl er eigentlich vom Schulischen her nicht die besten Voraussetzungen für diesen Job hatte. Aber die CIA brauchte Personal, viel Personal. Weil die Angriffe auf die Zwillingstürme alles verändert hatte. So bekamen er und andere Computer-Nerds ihre Chance.Edward Snowden hat seinen Humor nie verloren. Mit spitzer Zunge erzählt er aus seinem Leben, von seinen „Einsätzen“ in Tokio oder Hawai und wie es ihn im Lauf der Zeit zunehmend erschütterte, mit welcher Genauigkeit und Unverfrorenheit völlig unschuldige Bürger bespitzelt und ausgehorcht wurden. Er bekam Gewissensbisse, weil der Nutzen der Datensammlung nie im Gleichgewicht des Schutzes stand und wollte irgendwann nicht mehr länger Teil dieses Netzwerks sein. Bevor er aber ausstieg, wollte er die Öffentlichkeit informiert haben. Die solle sich dann selbst ein Bild machen.Nicht einmal seine Freundin Lindsay Mills hat er damals erzählt, was er an Daten sammelte, um ausgewählten Jouranisten eine lückenlose Dokumentation der Vorgänge vorlegen zu können. Er schützte sie so vor einer Mittäterschaft.Ein packendes Buch über ein spannendes und interessantes Leben. Eine bemerkenswerte Geschichte über die Kriminalität von Sicherheitsbeauftragten, die vorgeben, ihr Land zu schützen und dabei keine Rücksicht auf Schicksale einzelner Bürger nehmen.Jeder sollte dieses Buch lesen. Vor allem die jüngere Generation, der es zunehmend egal zu sein scheint, dass sie gläsern geworden sind. 





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