Thursday, February 6, 2020

✔ Geht's dir gut oder hast du Kinder in der Schule?: Was der Schulwahnsinn mit uns und unseren Kindern macht und wie wir ihn überleben – Eine Mutter erzählt


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Ein wichtiges Buch! Endlich ist das alles mal ausgesprochen und das auch noch so, das man sich „gerne“ damit beschäftigt. Wer Kinder in der Schule hat: Bitte lesen. Und dann: Nicht weiter stillhalten und dieses verrückte Spiel mitspielen. Denn nicht nur Lehrer, auch Eltern die mitspielen, haben zu verantworten, dass wir da hingekommen sind wo wir heute sind. Lasst uns endlich ehrlich sein und aussprechen, was für so viele von uns inzwischen Normalität ist: der teilweise tatsächlich unvermeidliche Drill unserer Kinder an den Nachmittagen, wenn sie nicht durchs Netz fallen sollen. Dass wir selbst als Eltern von Kindern, die Ganztagsschulen besuchen (und in denen angekündigt wurde, nach Schulschluss sei Freizeit) Handlanger von Lehrern sind. Hilfslehrer - ja, genau wie Anke Willers sagt! Und wie gesagt: Endlich sagt das mal jemand. Denn Ehrlichkeit und Erkenntnis sind der erste Schritt, anders kann Veränderung nicht gelingen. Mit Eltern, die so tun, als seien ihre Kinder „Selbstläufer“ (das Spiel aber heimlich mitspielen) kann Veränderung nicht gelingen. Den Ball zurückspielen, das wäre dran. Nirgends in der Welt sind Lehrer so gut bezahlt wie in Deutschland. Klassenlehrer, die die Herausgabe von e-Mail-Adressen verweigern, weil sie nachmittags nicht gestört werden wollen? Gespräche, die nur einmal wöchentlich um 11.45 und dann auch nur persönlich möglich sind? Wie kann sowas 2019 noch möglich sein? Nein, kein allgemeines Lehrer-Bashing, da gibt's viele tolle, motivierte Leute. Aber eben auch die Möglichkeit, es sich verdammt bequem zu machen. Was man von uns Eltern leider nicht behaupten kann. 







Es war alles dabei. Ich hab laut gelacht, leise geschmunzelt, mich ertappt gefühlt und zum Schluss ein bisschen geweint. Und sehe vieles klarer. Ich schenke das Buch jetzt meiner Freundin. Sie steht mit ihrer Tochter in der 3. Klasse am Anfang der Misere. Möge es ihr und allen anderen Betroffenen helfen, vieles zu relativieren und entspannter und mit viel Liebe die spannende Schulphase zu erleben. 





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